galerie atelier | albert
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árpád györgy albert

  geboren  neunzehnhundertfünfzig in pécs |ungarn|, wo auch der weltbekannte op art künstler victor vasarely |vásárhelyi gyözö| das licht erblickte. “es lebe hungária !” nach  dem abitur neunzehnhundertachtundsechsig bin ich nach deutschland um einen beruf in ausland zu erlenen.  - die kunst hat mich immer begleitet und hat eine grösseren stellenswert eingenommen. erste ausstellung “ le messe “ 1999 in kurgarten erpfingen-sonnenbühl, zwischen himmel und erde. dann folgten weitere im café anne, “ nuance “ 2002 frühjahr, “ impresszió hungária “ 2002 herbst, “ luXus “ 2003, “ a repertoire “ 2004, “ calipso “ 2005, “ inspiration “ 2006, bilderausstellung in arztpraxis nordsternhaus rt., “ elixir “ 2007, schaufenstergestaltung und bild in boutique le amiche in tübingen, jahresausstellung im café anne “ parfumée “ 2008 und “ nano création “ 2009.                                                       mein stil... was ich liebe sind kontraste. ich experimentiere gerne mit neuen farbkombinationen,  der gesamteffekt ist wichtig. auffällig, geheimnisvoll, verführerisch. die silhouette des weiblichen, filigrane sinnlichkeit - “ ultramodern “. ich verwende viel gelb, um die formen zu betonen und dem verlauf der farben einen akzent zu setzen. ich neige spontan zu kurven mit geschwungenen linien um sinnliche formen darzustellen. schätze aber auch geometrische klare linienführung.                                                                            bilderbeschreibung “ seltsame eigenschaften, die kühle raffinesse, sensibilität, erneuerungen, tiefesfarbempfinden und lineare intensität. vor allem aber verbindet sich sinn für abstraktion mit dem gefühl, für die magie der gegenstandwelt zu sein. systematisierende farbenpracht die an exoten erinnert. ein dämon von kräften scheint durch alle figuren zu fahren um die zu gestalten. eine neue art von bilder. fläche, linie, farbe eine psychische formensystematik. die bilder unterscheiden sich durch leidenschaft und fläche. wobei formen und farben bestädnig bleiben. im zentrum der ausstellung steht “ die moderne “. anregungen zu einer neuen optisch faszinierenden wie irritierenden sprache. die frau als schönheit und behütet vom künstler. die abstrakten kompositionen werden von kontrasten dominiert. figur und farbe als suggestion. bilder als dekorationsfunktion. einsatz als herausforderung leidenschaftlich verehrt: klassische schönheit als frau... “ 

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